Die Prüfungstermine stehen fest, ich habe meine iTan-Liste erhalten und weiß nun, wie ich mein Lernen strukturieren kann. Da mein Wunschstandort Potsdam nicht zustande gekommen ist, musste ich mich zwischen Hannover und Frankfurt am Main entscheiden. Zunächst habe ich mich natürlich für Hannover. Doch da liegt der Hund begraben. Es gibt A und B Termine:
[column col=“1/2″]
A-Termine – Hannover
[list type=“arrow2″]
- 24.05.2014 – Einfürhung Betriebswirtschaftslehre
- 25.05.2014 – Marketing
- 28.06.2014 – Volkswirtschaftslehre
- 26.07.2014 – Lineare Algebra
- 27.07.2014 – Buchführung
[/list]
[/column]
[column col=“1/2″]
B-Termine – Frankfurt am Main
[list type=“arrow2″]
- 31.05.2014 – Volkswirtschaftslehre
- 21.06.2014 – Buchführung
- 22.06.2014 – Lineare Algebra
- 19.07.2014 – Marketing
- 20.07.2014 – Einfürhung Betriebswirtschaftslehre
[/list]
[/column]
Da ich am 26. / 27.07 nicht kann, musste ich bereits im ersten Semester umstrukturieren. Mein Prüfungsablauf wie folgt:
[list type=“arrow2″]
- 24.05.2014 – Einfürhung Betriebswirtschaftslehre [Hannover]
- 25.05.2014 – Marketing [Hannover]
- 21.06.2014 – Buchführung [Frankfurt am Main]
- 22.06.2014 – Lineare Algebra [Frankfurt am Main]
- 28.06.2014 – Volkswirtschaftslehre [Hannover]
[/list]

Schwierigkeiten habe ich vor allem dabei, einzuschätzen, wie lange ich für Kapitel und Bücher benötige. Deswegen habe ich angefangen mir die Zeiten, die mit dem Lernen verbringe aufzuschreiben. Keine Zeiterfassung sondern lediglich die Gesamtstundenzahl. Für das erste Kapitel aus dem Buch „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“ mit insgesamt 41 Seiten habe ich so 5 Stunden gebraucht. Dabei verfolge ich das Prinzip des dreiteiligen Lernens. Ich lese das Kapitel zunächst und markiere mir wichtige Stellen. Danach arbeite ich den Inhalt als Exzerp heraus (Computer). Anhand der Computernotizen reduziere ich das Geschriebene auf meinen Lernkarten auf ein Minimum. So habe ich aus 40 Seiten Text, 11 Seiten Material und 22 Karteikarten erstellt.